Eine Woche nach dem ersten Bugfix. Diesmal nicht nur Fixes — Breathe wird persönlicher.

Stimmung erfassen

Nach jeder Meditation fragt Breathe jetzt: “Wie fühlst du dich?” Fünf handgezeichnete Icons — ruhig, glücklich, neutral, müde, traurig — reichen aus, um den Moment festzuhalten. Kein Zwang, kein Textfeld. Ein Tap, fertig. Die Stimmung wird mit der Sitzung gespeichert, sodass du über die Zeit Muster erkennen kannst. Funktioniert auch ohne Account.

Neue Statistiken

Der Sitzungskalender weicht einem Balkendiagramm. Wechsle zwischen Wochen-, Monats- und Jahresansicht und sieh sofort: Wie viele Sitzungen? Wie viel Zeit insgesamt? Wie lang war deine längste Meditation? Die Sitzungsliste darunter filtert sich automatisch zum gewählten Zeitraum. Vier Kennzahlen auf einen Blick.

Lautstärke direkt im Timer

Du kannst die Lautstärke jetzt direkt in der Meditationsansicht anpassen — ohne ins Kontrollzentrum wechseln zu müssen. Der Regler erscheint bei Berührung und verschwindet nach 1,5 Sekunden automatisch.

Bessere Barrierefreiheit

Die VoiceOver-Unterstützung aus dem letzten Update wurde weiter ausgebaut. Bei aktivem VoiceOver erscheint jetzt ein Eingabefeld mit Numpad statt des Scroll-Pickers für Timer-Einstellungen. Die Lesereihenfolge ist optimiert, Rollen korrekt vergeben, dekorative Elemente ausgeblendet. Breathe soll für alle nutzbar sein — das bleibt Priorität.

Unter der Haube

Das Sound-System ist grundlegend überarbeitet. Der Hintergrundklang wird jetzt nahtlos wiederholt, ohne Aussetzer oder Speicherprobleme — auch bei Stunden-Sessions. Sounds werden während der Aufwärmphase vorgeladen, damit die Wiedergabe bei gesperrtem Bildschirm zuverlässig funktioniert. Der Fortschrittsring läuft jetzt von voll nach leer — passend zum Countdown. Und am Ende der Meditation gibt es einen sanften 800ms-Fade-Out statt eines abrupten Stopps.

Just breathe.

— Johannes